Ausgewählter Beitrag:

Space & Smile

Zufall oder taktisch klug geplant?

Etwas kurios: Eines unserer Vorstandsmitglieder erhielt 2009 ein neues KFZ. Wie sich erst jetzt nach zufälliger Durchsicht der Fahrzeugpapiere herausstellte, wurde das Fahrzeug tatsächlich genau am 20. Juli 2009 zugelassen. Auf den Tag genau 40 Jahre nach der Mondlandung.  Wir wünschen gerade deshalb weiterhin vollen Vorschub auf allen 4 Rädern.


Autor: Dennis M. Otto

 

Schlafen wie die Götter im Olymp

Dank unglaublich starker elektrisch erzeugter Magnetkräfte wird das schwebende Bett mit 900 kg abgestoßen – festgehalten durch vier dünne Seile. Wie Janjaap Ruijssenaars erklärt, wurde er durch den außerirdischen Monolith in Stanley Kubricks Kinohit Ende der 60er Jahre, 2001: Odyssee im Weltraum, zu dem ungewöhnlichen Design angeregt.

Neben olympischen US$1,533,419 ist nur eine einzige Bedingung zu erfüllen. Die Das Bett ist zu benutzen, wie die alten Götter es taten: Ohne Notebook, ohne Herzschrittmacher, ohne Ohrringe und Piercings. Andernfalls strafen die Götter – pardon – die Magnetkräfte uns Irdische...Ach ja, für weniger olympische Geldbörsen präsentierte Ruijssenaars auf der Millionärsmesse in Kortrijk die kleinere Version mit 1/5 der Originalgröße zu wesentlich erschwinglicheren US$146,000.

 

 

 

Autor: Gerd Rauenbusch

 

Die Zukunft der Raumfahrt?

 

 

Weihnachten im All

Spaciger Weihnachtsbaum: Von der Besatzung von SKYLAB 4 aus Dosen konstruiert...

 

Zitate

"Ich glaube, der Weltraum ist heute weniger gefährlich als die Straßen von Berlin."
Wernher von Braun (1912 - 1977), deutsch-US-amerikanischer Raketenforscher

"Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum landen."
Neil Alden Armstrong (*1930), US-amerikanischer Astronaut, erster Mensch auf dem Mond

 

Cartoons





 

Alkoholexzesse in der Milchstraße - Der Pangalaktische Donnergurgler

Für die, welche nicht den "Anhalter durch die Galaxis" gelesen haben, hier das Rezept für den Pangalaktischen Donnergurgler:

Man nehme eine Flasche Alten Janx-Geist. Man füge ein Teil Wasser aus den Meeren von Santraginus V hinzu. Man lasse drei Würfel gefrorenen arkturanischen Mega-Gin in der Mischung zergehen - sie müssen schön kalt sein, sonst verfliegt das Benzin darin.
Man lasse vier Liter fallianisches Sumpfgas hindurchperlen. Über einen umgedrehten Silberlöffel lasse man ein Teil qualaktinischen Hyperminz-Extrakt tröpfeln: zart, süß und mystisch. Man werfe den Zahn eines algolianischen Sonnentigers hinein, der sich langsam auflösen wird. Zum Schluß eine Olive - fertig.

Wirkung:
So, als ob man mit einem riesigen Goldbarren, der mit Zitronenscheiben umwickelt ist, das Hirn aus dem Schädel gedroschen bekommt. (Auf die Zitronenscheiben kommt es an!)

Regel:
Grundsätzlich nie mehr als drei trinken, bzw. sechs, wenn man zwei Köpfe hat wie Zaphrod Beeblebrox, der Präsident der Galaxis.

Der Präsident ist Chef einer Gemeinschaft von Millionen Zivilisationen, alle mehr oder weniger verkommen. Da kommt eine Menge Durst zusammen.

Aber, wo ist denn nun eigentlich die größte Bar der Galaxis? Wo gibt es ausreichende Mengen Alkohol, auch für Trillionen von Zechern? Leider ist das Meiste im Zentrum der Milchstraße konzentriert, 20 000 Lichtjahre von uns entfernt, typisch!

Dort hat B. Zuckermann (Universität Maryland) gigantische Molekülwolken nachgewiesen, die Ethylalkohol (CH3 CH2 OH) enthalten, auch als Weingeist bekannt, allerdings in starker Verdünnung mit Wasser. Die Gesamtmenge an Alkohol wird auf sieben Quadrillionen Tonnen geschätzt.

Das sind 10 Quadrilliarden Liter, also 1 x 10 28 oder 10 000 000 000 000 000 000 000 000 000. Das würde für so viel (schlechten) Wein reichen, daß auf jeden Erdbewohner 17 Trillionen Flaschen kämen. Gibt es noch "Andere", müßte man notgedrungen teilen. Der bisherige Mißerfolg von SETI läßt aber hoffen.

Schlechter Wein, oder Schnaps wäre es insofern, als die Molekülwolken auch etwas Blausäure (HCN) und natürlich auch Methylalkohol enthalten. Das gibt pangalaktische Kopfschmerzen. Auszurechnen, wieviel Billionen Tonnen Aspirin nötig wären, habe ich jetzt keine Lust mehr.

Author: Michael Boden

Inhalt:

Die National Space Society

Die Deutsche Raumfahrtgesellschaft DRG e.V. mit Sitz in Münster/NRW, Deutschland, ist die offizielle Tochtergesellschaft  und gleichzeitig der deutschsprachige Arm der US-amerikanischen "National Space Society (NSS)". Diese hat sich u.a. aus dem National Space Institut (NSI) entwickelt, das auf Leute wie Wernher von Braun und Alan Shepard (erster Amerikaner im All, mit Apollo 14 auf dem Mond) zurückgeht. Sie hat in den USA ca. 40.000 Mitglieder. Unter Ihnen sind illustre Namen wie Steven Spielberg, Tom Hanks, Buzz Aldrin (2. Mann auf dem Mond), Nichelle Nichols (Uhura in Star Trek), etc. Auf das Konto der NSS-Lobbyarbeit geht u.a. auch die Internationale Raumstation (ISS). Für weitere Informationen siehe auch die Webseite der www.nss.org

Die NSS Australien besteht erst seit 10 Jahren, ist gemessen an der Einwohnerzahl (weniger als in NRW) außergewöhnlich aktiv, weshalb ihr auch die internationale Koordination übertragen wurde. Weitere Informtionen siehe www.nssa.com.au.

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